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Hormonanalyse nach "Endobalance"


"Endobalance" ist ein modernes Programm zur Fettreduktion und Gesundheitsförderung.

Das Konzept basiert auf dem Zusammenhang zwischen Körperfettspeicherung und hormonellem Ungleichgewicht.

Ein hormonelles Ungleichgewicht ist häufig für die Speicherung von hartnäckigem Fett und anderen gesundheitlichen Faktoren verantwortlich.

Länger andauernde Beschwerden wie

  • Schlafstörungen, Grübeln, Herzrasen
  • Abgeschlagenheit, Lustlosigkeit, reaktive Depression
  • Reizbarkeit, innere Unruhe, Angst, Panik
  • Stimmungsschwankungen und Müdigkeit
  • Reizzustände und Schmerzen an Gelenken und Muskeln
  • Nahrungsunverträglichkeiten
  • Neigung zu Übergewicht

und viele weitere Symtome sind Anzeichen dafür, dass die Drüsen des Körper mit ihrer Arbeit nicht mehr nachkommen.  

Die Endobalance Methode konzentriert sich auf dieses Ungleichgewicht, um die Gesundheit, Körperzusammensetzung und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Schwachstellen werden gefunden und beseitigt.

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Die Körperanalyse erfolgt durch eine 12 Hautfaltenmessung mit einem Caliper. Fast alle der gemessenen Hautfalten stehen im direkten Zusammenhang mit dem Hormonhaushalt. So kann man Rückschlüsse aus dem Hormonhaushalt ziehen.

Hier erkläre ich dir was die Falten bedeuten:

Kinn & Wange

Sobald man Körperfett verliert sind das die ersten Falten die sich verändern.

Sie stehen in keinem Zusammenhang mit dem Hormonhaushalt.

Brust & Trizeps - Testosteron / Androgene / Aromatase

Hohe Falten deuten auf einen niedrigen Testosteronspiegel. Sind Brust- und Trizepsfalten ähnlich dick deutet das auf eine starke Aromatasewerte hin. Durch das Enzym Aromatase wird Testosteron in Östrogen umgewandelt

Hüfte & Schulterblatt - Insulinmanagement

Diese Falten zeigen wie gut Kohlenhydrate und Insulin verstoffwechselt werden.

Rippe - Schilddrüse / Stoffwechsel

Die Rippenfalte zeigt wie gut deine Schilddrüse und dein Stoffwechsel funktioniert.

Bauch - Stress- / Energiemanagement

Diese Falte spiegelt die Funktion deiner Nebenniere wieder. Viel Stress und du nimmst am Bauch zu.

Knie - Leberentgiftung

Hier kann ich sehen wie gut deine Leber arbeitet.

Wade - Wachstumshormon

Die Wadenfalte spiegelt den Wachstumshormonspiegel wieder. Je länger du tief schläfst, desto mehr Wachstumshormone produziert dein Körper und desto dünner ist die Falte. Bestimmte Magnesiumsorten helfen dir wieder tief und fest zu schlafen.

Oberschenkel vorne - Toxine, Östrogen und andere Umweltgifte

Ist dein Körper durch Umweltgifte, Toxine oder Östrogene belastet ist diese Falte immer sehr dick. Das sehe ich immer wieder wenn Frauen die Pille einnehmen. Durch die Östrogene in der Pille werden die Beine dick.

Oberschenkel hinten - Progesteron / Pregnenolon

Hier spiegelt sich das Hormon Progesteron/Pregnenolon wieder. Östrogen und Progesteron sollten immer im Gleichgewicht sein. Sonst können Krankheiten wie Endometriose, PCOS, Zysten, Hashimoto usw. entstehen.

Bei deiner Körperanalyse werde ich deine hormonellen Schwachpunkte erkennen und gezielt daran arbeiten. Durch eine regelmäßige Körperanalyse verlierst du keine Zeit mehr und erreichst deine Ziele in kürzester Zeit. Das ist der effektivste und schnellste Weg um Körperfett zu verlieren, Muskulatur aufzubauen und gesund zu bleiben.

Leistungen

Körperfettmessung

Trainingsplan

Ernährungsberatung

Personal Coaching

Body Transformation

Woman’s Health

Die Gesundheit der modernen Frau von heute

- Endlich wieder schlank und gesund -

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Warum leiden heutzutage immer mehr Frauen an folgenden Krankheiten und Beschwerden:

  • Endometriose
  • Unfruchtbarkeit
  • Myome
  • Zyklen ohne Eisprung
  • Zyklusstörungen verschiedenster Art
  • Eierstockzysten  - Ovarialzysten
  • Schilddrüsenunterfunktion - Hypothyreose
  • Hashimoto
  • Probleme bei der Blutzuckerregulierung
  • Stoffwechselschwäche
  • Vermehrtes Bauchfett
  • Wasser- Einlagerungen (Ödeme)
  • Osteoporose
  • Brustkrebs
  • Eierstockskrebs - Ovarialkarzinom
  • Gallenblasenstörungen
  • Beschleunigtes Altern
  • Depressionen

1. Der Faktor Stress

Dauerhafter Stress und Überlastung überreizen unter anderem die Nebenniere, die dann nicht mehr ausreichend gut funktioniert.

In der Nebenniere werden infolgedessen nicht mehr ausreichend Hormone produziert, darunter auch das Progesteron. Auch die sonstige Progesteronproduktion, die vorwiegend im Eierstock stattfindet, scheint von dauerhaftem Stress beeinträchtigt zu werden.

Stress und eine erhöhte Belastung führen auch zu einem erhöhten ACTH-Spiegel. ACTH ist ein Hormon aus der Hypophyse, das unter anderem an der Reifung eines Eis mit beteiligt ist. Bei erhöhtem ACTH-Spiegel kommt es oft zu Zyklen ohne Eisprung, die ihrerseits zu einem Progesteronmangel führen.

So kommt es durch Stress zu einer Östrogendominanz.

2. Weitere Ursachen einer Östrogendominanz:

  • Genetische Faktoren
  • Zyklen ohne Eisprung ( Einnahme der Pille!!! )
  • Beginnende Wechseljahre
  • Östrogene in der Nahrung ( Mastmittel, Getränke in Plastikflaschen, Fertigprodukte, versch. Zusatzstoffe auch im Brot, …)
  • Umweltverschmutzung - Xenoöstrogene ( Farben, Lacke, Pestizide, Baumaterialien, Abgase, ...)
  • Medikamente ( Psychopharmaka, Med. gegen Wechseljahresstörungen, Schilddrüsenmed., Antidiabetika,...)
  • Vitamin- und Spurenelemente-Mangel
  • Chronische Überlastung - Stress
  • Starkes Übergewicht
  • Bewegungsmangel
  • Eierstockschäden
  • Jahreszeitlich bedingter Lichtmangel

3. Stichwort "Östrogendominanz"

Bei vielen Frauen wird in den Eierstöcken zu wenig Progesteron gebildet. Progesteron wird auch "Gelbkörperhormon" genannt, weil es vom Gelbkörper im Eierstock produziert wird.

Progesteron spielt für den Zyklus und die Fruchtbarkeit eine wichtige Rolle. Außerdem ist das Progesteron eine Art Gegenspieler des Östrogens. Östrogen ist ein lipogenes Hormon, das heißt es fördert die Wasser- und Fetteinlagerung. Deshalb kann es passieren das Frauen bei einer Östrogendominanz an Körperfett zunehmen obwohl sie nicht mehr Nahrung als sonst zu sich nehmen.

Östrogen und Progesteron müssen in einem bestimmten Verhältnis zueinander im Körper vorhanden sein, damit die Hormone miteinander in einem harmonischen Gleichgewicht sind.

Wenn es jedoch zu wenig Progesteron gibt, wirkt sich das Östrogen zu stark aus, es ist sozusagen dominant. Das ist selbst dann der Fall, wenn eigentlich auch ein Mangel an Östrogen besteht, wie es in den Wechseljahren der Fall ist. Entscheidend ist in diesen Fällen, dass der Progesteronmangel noch stärker ist als der Östrogenmangel.

Der Körper verhält sich bei solch einem Ungleichgewicht so, als wäre zu viel Östrogen vorhanden. Daher spricht man von Östrogen-Dominanz.

Durch dieses hormonelle Ungleichgewicht können Krankheiten und verschiedene Beschwerden entstehen wie z.B.

  • Endometriose
  • Unfruchtbarkeit
  • Myome
  • Zyklen ohne Eisprung
  • Zyklusstörungen verschiedenster Art
  • Eierstockzysten  - Ovarialzysten
  • Schilddrüsenunterfunktion - Hypothyreose
  • Hashimoto usw.

4. Was ist Progesteron?

Das Hormon Progesteron wird vom Gelbkörper (Corpus luteum) im Eierstock gebildet. Daher wird dieses Hormon häufig auch "Gelbkörperhormon" genannt. Das Progesteron wurde 1929 von den Forschern Corner und Allen entdeckt. Es ist das einzige Hormon der Progesteron-Familie, das bedeutet, dass es keine wirklich engen Verwandten hat. Entferntere Verwandte des Progesterons sind die Östrogene, Testosteron, Kortikosteroide, DHEA und die künstlichen Gestagene.

Progesteron kann man in vieler Hinsicht als eine Art Gegenspieler des Östrogens betrachten. Beide fördern jedoch auf der anderen Seite die Sensibilität für das jeweils andere Hormon, sodass sie sich auch in ihrer Arbeit unterstützen. Außerdem kann Östrogen aus Progesteron gebildet werden. Umgekehrt funktioniert das jedoch leider nicht.

Progesteronmangel kann schon in der Pubertät auftreten, wenn der weibliche Zyklus noch nicht eingespielt ist.

Bei vielen Frauen tritt Progesteronmangel auch in ihren fruchtbaren Jahren auf. Es tritt dann als prämenstruelles Syndrom (PMS) in Erscheinung und führt manchmal auch zu Unfruchtbarkeit.

In den Wechseljahren ist Progesteron das erste Hormon, das weniger wird. Daher ähneln die ersten Jahre des Klimakteriums häufig einem PMS als Dauerzustand.

Progesteron hat folgende Wirkungen:

  • Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut auf eine Schwangerschaft
  • Anpassung der Gebärmutter an eine Schwangerschaft
  • Fördert das Leben des Embryos in der Schwangerschaft
  • Abbau der Gebärmutterschleimhaut, wenn keine Schwangerschaft vorliegt
  • Auslösung einer Menstruationsblutung
  • Schutz vor Brust-Knötchen und Brustkrebs
  • Schutz vor Krebs des Endometriums (Gebärmutterschleimhaut-Krebs)
  • Abbau von Fett zur Energienutzung
  • Erhöhung der Sauerstoffmenge in den Körperzellen
  • Förderung einer guten Stimmung (antidepressive Wirkung)
  • Stärkung der Aktivität
  • Fördert den Knochenaufbau
  • Förderung der Harnproduktion und Ausscheidung
  • Förderung des Sauerstoffs in den Zellen
  • Regulierung des Blutzuckerspiegels
  • Unterstützung der Schilddrüsenhormone
  • Vorstufe des Hormons Corticosteron.
  • Regulierung des Zink-Spiegels im Körper
  • Regulierung des Kupfer-Spiegels im Körper
  • Stärkung der Blutgefäße
  • Verringerung von Bluthochdruck
  • Stärkung der Libido
  • Stärkung des Immunsystems
  • Verhinderung von Autoimmunkrankheiten
  • Verhinderung von Allergien

Folgende Symptome sind typisch für Progesteronmangel:

  • Reizbarkeit
  • Ungeduld
  • Zornausbrüche
  • Stimmungsschwankungen
  • Schwitzneigung
  • Hitzewallungen
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Geschwollene Brüste
  • Dicker Bauch
  • Gewichtszunahme
  • Vor der Periode: Gewichtszunahme
  • Bartwuchs - Hirsutismus
  • Haarausfall
  • Schmerzen bei der Periode
  • Kürzere Menstruationszyklen
  • Stärkere oder schwächere Menstruation
  • Zwischenblutungen
  • Schmierblutungen

Endlich wieder schlank und gesund

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Die Östrogendominanz und ein Progesteronmangel können auf unterschiedliche Weise behandelt werden.

Die Art und Kombination der Behandlung hängt vom Schweregrad der Östrogendominanz und dem Progesteronmangel ab.

Man kann die Östrogendominanz mit natürlichem Progesteron behandeln, das dem menschlichen Progesteron chemisch betrachtet vollständig entspricht. Es gibt auch Pflanzen, die progesteronähnliche Wirkstoffe enthalten oder die körpereigene Progesteronproduktion ankurbeln können. Auch mit Bewegung, der geeigneten Ernährung, reichlich Wasser trinken und verschiedenen Naturheilmethoden kann man die Behandlung der Östrogendominanz unterstützen.

  • Natürliches Progesteron
  • Phytohormone
  • Heilpflanzen zum Hormonausgleich
  • Heilpflanzen gegen verschiedene Beschwerden
  • Homöopathie
  • Schüsslersalze
  • Bewegung
  • Ernährung
  • Nahrungsergänzungsmittel

Bei deiner Körperanalyse nach "Endobalance" werde ich deine hormonellen Schwachpunkte erkennen und gezielt daran arbeiten. Durch eine regelmäßige Körperanalyse verlierst du keine Zeit mehr und erreichst deine Ziele in kürzester Zeit. Das ist der effektivste und schnellste Weg um Körperfett zu verlieren, Muskulatur aufzubauen und gesund zu bleiben.

Quellen:

http://oestrogen-dominanz.de/

http://www.dr-neidert.de/

http://www.vigeno.de/newcomer/sherin/zivilisationskrankheit-oestrogendominanz

Men’s Health

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Alfred Prosenbauer:

Ich war über 22 Jahre im therapeutischen Bereich tätig als Therapeut und Heilmasseur und habe mehrere Methoden gelernt und angewandt. Meine Spezialitäten waren Ohrakupunktmassage, Schmerztherapie sowie die Segmenttherapie. Drei Massagestudios sind entstanden und es ist nach wie vor meine Leidenschaft.

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